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Produktbeschreibung
In dieser Arbeit wird das Mutterbild in der deutschen Literatur um 1800 untersucht und zusammengefasst. Hier wird das Mutterbild aus den Perspektiven der ehelichen Mutter und der unehelichen Mutter erforscht, um die Verhältnisse zwischen der Ehe und Mutterschaft, zwischen der Liebe und der weiblichen Moral, zwischen den Geschlechtern aufzuzeigen. Um eine einseitige Sicht auf die komplexen literarischen Inszenierungen des Muttermotivs zu vermeiden, habe ich unterschiedliche Konstellationen über die Mutterrollen um 1800 analysiert. Ausnahmslos endet das Schicksal der unehelichen Mütter in der Literatur um 1800 mit Untergang, bzw. Selbstmord und Kindsmord. Und die ehelichen Mütter nehmen eine Art der Zwischenposition zwischen dem Hausvater und den Kindern, ihre Ohnmacht und Not in der außerfamilialen Welt werden auch in der Literatur reflektiert. Sowohl die unehelichen Mütter als auch die ehelichen werden von den sozialen Repressionen bedroht.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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