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Produktbeschreibung
Soziale Gerechtigkeit, so John Rawls, besteht allein in einer gerechten gesellschaftlichen Grundstruktur. Gerechte Institutionen sind die wesentliche Voraussetzung für eine gerechte Gesellschaft. Einzelpersonen sind lediglich verpflichtet, diese Institutionen zu erhalten und ihre Vorschriften zu befolgen. Gerald A. Cohen hat dies als unzureichend kritisiert: Gefordert sei zusätzlich ein egalitäres Ethos der Bürger.Johannes Wirtz verteidigt Rawls' Theorie gegen die Kritik von Cohen. Er legt dar, dass und inwiefern Rawls' Fokus auf die grundlegenden Institutionen berechtigt ist, und präzisiert dessen vage und vielfach kritisierte Definition derselben. Anstelle eines egalitären Ethos argumentiert der Autor sodann für die institutionelle Förderung eines liberalen Ethos. Damit leistet er sowohl einen Beitrag zur Rawls-Rezeption als auch zu der - angesichts vielfacher Krisen dringend gebotenen - Diskussion um den Wert sozialer Gerechtigkeit.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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