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Produktbeschreibung
Wahnsinn und Literatur - über die Zusammenhänge zwischen künstlerischer Kreativität, Gesellschaftskritik und Erkrankungen wie Schizophrenie oder Depression wird in den 1970er und 80er Jahren oft diskutiert. Angeregt durch die Antipsychiatrie-Bewegung setzen sich u.a. Martin Walser, Karin Struck, Heinar Kipphardt und Rainald Goetz erzählerisch mit dem Thema auseinander. Die vorliegende Arbeit hinterfragt die Ausgrenzung gleichermaßen wie die Idealisierung des Wahnsinns. Im Anschluss an Michel Foucault wird eine Theorie des Bewusstseins vom Wahnsinn entwickelt, die die mit psychopathologischen Phänomenen verbundenen Vorstellungen zum Gegenstand der Analyse macht und dabei auch die Rolle der Literatur infrage stellt.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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