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Produktbeschreibung
Ein visionärer Essay über Minderheiten und den Frieden in EuropaVor 95 Jahren analysierte der englische Historiker John S. Stephens die Lage nationaler Minderheiten nach den Grenzverschiebungen des Ersten Weltkrieges. Seine Prognose: Ohne einen effektiven Minderheitenschutz drohe Europa erneut in den Krieg zu stürzen. In seiner wegweisenden Analyse ging Stephens jedoch weiter und erkannte in Minderheiten eine mögliche Brückenfunktion zwischen den konkurrierenden Nationalstaaten - als Vermittler und Friedensstifter.In einer Zeit wiederaufkommender Nationalismen und neuer Konflikte ist die Aktualität von Stephens' Überlegungen unübersehbar. Noch immer sind Minderheitenrechte nicht überall gesichert, und manche Gruppen kämpfen bis heute um Anerkennung.Dieser bedeutsame Essay wird erstmals in einer umfassend kommentierten Ausgabe von Hannes Obermair und Josef Prackwieser präsentiert und von Maria Kampp brillant ins Deutsche übersetzt.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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