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Produktbeschreibung
Restitution, reparation, renaming - the colonial past is omnipresent in today's cultural, political and academic debates. Christina Haritos sheds light on the post-colonial power dynamics that shape these discussions by analyzing German and Namibian journalistic coverage of the Herero and Nama genocide, with a focus on the German-Namibian genocide negotiations between 2015 and 2021. She thus offers a much-needed entangled perspective on how journalism evokes colonial memories to maintain or challenge colonial power relations. The study shows how journalism navigates colonial gaps in the archive to render certain perspectives (in-)visible and to determine whose past can be used to make claims for a common future.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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