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Produktbeschreibung
Griffins, centaurs and gorgons: the Greek imagination teems with wondrous, yet often monstrous, hybrids. Jeremy McInerney discusses how these composite creatures arise from the entanglement of humans and animals. Overlaying such enmeshment is the rich cultural exchange experienced by Greeks across the Mediterranean. Hybrids, the author reveals, capture the anxiety of cross-cultural encounter, where similarity and incongruity were conjoined. Hybridity likewise expresses instability of identity. The ancient sea, that most changeable ancient domain, was viewed as home to monsters like Skylla; while on land the centaur might be hypersexual yet also hypercivilized, like Cheiron. Medusa may be destructive, yet also alluring. Wherever conventional values or behaviours are challenged, there the hybrid gives that threat a face. This absorbing work unveils a mercurial world of shifting categories that offer an alternative to conventional certainties. Transforming disorder into images of wonder, Greek hybrids - McInerney suggests - finally suggest other ways of being human.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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