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Produktbeschreibung
Dieser Zeitraum ist durch wichtige Einschnitte gekennzeichnet. Nach den Wiener Märzunruhen war das Ehepaar Stifter im Mai 1848 nach Linz übersiedelt, die Revolutionsereignisse begleitet Stifter durch Artikel vor allem im 'Wiener Boten'. Die Ernennung zum provisorischen Schulrat Ende 1849 als erste Festanstellung Stifters mündet in die engagierte Reform der (Linzer) Realschule. Darüber hinaus berichtet er über Kunstausstellungen in Linz und wird 1852 zum Konservator für die Erhaltung der Kunst- und historischen Denkmale Oberösterreichs ernannt. Neben der Korrespondenz mit seinem Verleger Heckenast oder dem Wiener Freund Joseph Türck spiegeln die Briefe Stifters Bemühungen, sich beruflich wie persönlich im neuen Linzer Umfeld zu etablieren.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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