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Produktbeschreibung
Robin Anstötz examines German gambling regulation from the perspective of sociology, legal theory, and administrative law. The central question is whether German gambling regulation is merely symbolic legislation. He begins with the observation that this area of law has been characterized for years by significant regulatory deficiencies and a highly polarized public and expert debate. In the first part of his work, the author develops a theoretical foundation for defining the term (merely) symbolic legislation. Based on a differentiation between the functional and symbolic dimensions of legislation, an analytical model is designed that systematically compares both aspects and describes them using measurable parameters, making them manageable. On this basis, the problematics of purely symbolic legislation in general are elaborated and situated in legal theory. In the second part, Robin Anstötz examines the application of the model he developed to German gambling law. He analyzes both the functional and symbolic dimensions of the existing regulation. First, structural deficits in applicability are identified, followed by a detailed analysis of specific deficits in applicability and effectiveness in selected areas of gambling law. To this end, current findings from relevant scientific disciplines are evaluated. This gives the reader a better understanding of the causes and consequences of normative dysfunctions in gambling law.; Robin Anstötz widmet sich der deutschen Glücksspielregulierung aus rechtssoziologischer, rechtstheoretischer sowie verwaltungsrechtsdogmatischer Perspektive. Im Zentrum steht die Frage, ob es sich bei der deutschen Glücksspielregulierung um bloß symbolische Rechtsetzung handelt. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass dieses Rechtsgebiet seit Jahren durch erhebliche Regulierungsmängel und eine stark polarisierte öffentliche wie fachliche Debatte gekennzeichnet ist. Im ersten Teil entwickelt der Autor ein theoretisches Fundament zur Begriffsbestimmung (bloß) symbolischer Rechtsetzung. Ausgehend von einer Differenzierung zwischen der funktionellen und der symbolischen Dimension der Rechtsetzung wird ein analytisches Modell entworfen, das beide Aspekte systematisch gegenüberstellt und anhand messbarer Parameter beschreibt und handhabbar macht. Auf dieser Grundlage wird die Problematik bloß symbolischer Rechtsetzung im Allgemeinen herausgearbeitet und rechtstheoretisch verortet. Im zweiten Teil untersucht Robin Anstötz die Anwendung des entwickelten Modells auf das deutsche Glücksspielrecht. Er analysiert sowohl die funktionelle als auch die symbolische Dimension der bestehenden Regulierung. Dabei werden zunächst strukturelle Geltungsdefizite identifiziert, gefolgt von einer detaillierten Analyse konkreter Geltungs- und Wirksamkeitsdefizite in ausgewählten Regelungsbereichen des Glücksspielrechts. Hierzu werden aktuelle Erkenntnisse einschlägiger wissenschaftlicher Disziplinen ausgewertet. Dadurch erhält der Leser ein besseres Verständnis der Ursachen und Folgen normativer Dysfunktionalitäten im Glücksspielrecht.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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