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Produktbeschreibung
Bertolt Brecht verbrachte 13 Monate im finnischen Exil. Während dieser Zeit zählte die estnisch-finnische Schriftstellerin Hella Wuolijoki zu seinen wichtigsten Bezugspersonen. Die Zusammenarbeit zwischen Bertolt Brecht und Hella Wuolijoki wurde über Jahrzehnte auf das Volksstück Herr Puntila und sein Knecht Matti reduziert, dessen politische Aktualität mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion und der Deutschen Wiedervereinigung verloren ging. Die These, dass durch die politische Entwicklung das literarische Ausgangsmaterial von Hella Wuolijoki für eine zeitgenössische Inszenierung des Volksstückes an Bedeutung gewinnt, ist ein wesentlicher Aspekt des vorliegenden Buches. Das Ziel war die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit allen literarischen Projekten, die in Kooperation von Bertolt Brecht und Hella Wuolijoki entstanden sind. Der Grund des finnischen Desinteresses an dem Theaterstück Die Judith von Shimoda und der Verwendung estnischer Volksdichtung in Der kaukasische Kreidekreis rückte dabei immer stärker in den Fokus.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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