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Produktbeschreibung
Mit dem Informel entstand in der Nachkriegszeiteine eine gestisch abstrakte Form der Bildfindung, die durch die Anwendung automatischer Techniken einen Zugang zum unbewussten Gestalten suchte. Nicht zuletzt spiegelte diese Kunstrichtung die existentielle Lage der Menschen nach dem Zweiten Weltkrieg wider. Der Freiburger Künstler Bert Jäger (1919 -1998) kam ab 1960 zur Kunst des Informel. Seine Werke treffen in der ausstellungsbegleitenden Publikation auf ausgewählte Arbeiten von Willem de Kooning, Emilio Vedova, Karel Appel und Asger Jorn sowie auf bedeutende Vertreter des deutschen Informel wie Peter Brüning, Karl Otto Götz, Gerhard Hoehme, Bernard Schulze, Emil Schumacher und Fred Thieler.Ergänzt wird die Publikation durch eine Betrachtung von Bert Jägers Kunst-am-Bau Gestaltungen, die in den 1950erund 1960er Jahren für die Neubauten der Freiburger Albert-Ludwigs-Universität entstanden.Bert Jäger, *1919 in Karlsruhe, verstorben 1998 in Freiburg
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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