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Produktbeschreibung
With the 'Concerto for Orchestra,' Henle inaugurates a series of affordable study scores based on the text of the Bartók Complete Edition. When Bartók received the commission to compose this piece from Serge Koussevitsky in May 1943, it meant not only financial support, but also an important creative impetus for the gravely ill composer. By October, the five-movement concerto, which Koussevitsky enthusiastically dubbed 'the best orchestral work of the last 25 years,' was already complete. The first performances in the winter of 1944-45 were also very successful. Nevertheless, Bartók was moved to set down an alternate ending, which the composer, who passed away in September 1945, would never be destined to hear. Bartók specialist Klára Móricz includes both versions in her edition and summarises the history and transmission of the 'Concerto for Orchestra' in a fascinating foreword. A brief commentary section provides information about the principles underlying the edition.
Read more about this edition in the Henle Blog.; C'est avec le «Concerto pour orchestre» que Henle ouvre la série des Éditions d'étude à prix abordable réalisée d'après le texte de l'Édition complète des oeuvres de Bartók. En mai 1943, quand Bartók en reçut la commande des mains de Serge Koussevitzky, cela signifiait non seulement un soutien matériel, mais aussi une impulsion créatrice importante pour le compositeur, qui était alors gravement malade. Dès le mois d'octobre les cinq mouvements du Concerto étaient prêts, une oeuvre que Koussevitzky, enthousiaste, dépeignit comme étant «la meilleure pièce pour orchestre des 25 dernières années». Les premières exécutions de l'hiver 1944/1945, elles aussi, furent très favorables. On demanda toutefois à Bartók de trouver une conclusion alternative à la fin de l'oeuvre, que le compositeur, décédé en septembre 1945, ne devait toutefois jamais entendre. Spécialiste de Bartók, Klára Móricz fait figurer les deux versions dans son édition, et résume dans une passionnante préface l'histoire et la transmission du «Concerto pour orchestre». De brefs commentaires renseignent sur les fondements essentiels de l'édition.
Voir le Henle-Blog pour savoir plus sur cette édition.; Mit dem 'Konzert für Orchester' eröffnet Henle die Reihe preiswerter Studien-Editionen nach dem Notentext der Bartók-Gesamtausgabe. Als Bartók im Mai 1943 von Serge Koussevitzky den Kompositionsauftrag erhielt, bedeutete dies nicht nur eine finanzielle Unterstützung, sondern auch einen wichtigen schöpferischen Impuls für den schwer kranken Komponisten. Schon im Oktober lag das fünfsätzige Konzert vor, das Koussevitzky begeistert als 'das beste Orchesterwerk der letzten 25 Jahre' bezeichnete. Auch die ersten Aufführungen im Winter 1944/45 waren sehr erfolgreich. Gleichwohl wurde Bartók zur Fixierung eines alternativen Endes bewogen, das der schon im September 1945 verstorbene Komponist allerdings nicht mehr hören sollte. Bartók-Spezialistin Klára Móricz liefert in ihrer Ausgabe beide Versionen und fasst in einem spannenden Vorwort Geschichte und Überlieferung des 'Konzert für Orchester' zusammen. Ein knapper Bemerkungsteil informiert über die wesentlichen Grundlagen der Edition.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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