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Produktbeschreibung
Die vorliegende Arbeit untersucht die aporetischen Strukturen einer von Schiller entworfenen Politik des Schönen. In Auseinandersetzung mit Hobbes, Rousseau und Kant analysiert sie die Problematik und Krise der Repräsentation und leitet anschließend aus Schillers später Tragödientheorie eine idealistische Überspannung des Erhabenen ab, die das Scheitern einer im Grunde aussichtslosen Anthropopoiesis bezeugt - ein Scheitern, das Adorno erneut produktiv zu machen versucht. Obwohl Adorno eine positive Anthropologie verweigert, halten seine aporetischen Konstruktionen an Schillers Frage nach dem Menschen im 'vollen Sinn des Wortes' negativ fest.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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