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Produktbeschreibung
Die vielen Berichte zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt im katholischen Bereich zeigen eine Diskrepanz zwischen moralischem Anspruch und dem Ausbleiben von helfendem Verhalten. Am Beispiel der Personen, die Zeuge der Delikte werden konnten, geht Andreas Zimmer der Frage nach, was strukturell und kulturell förderte oder hinderte, dass diese 'Bystandern' intervenierten. Dazu sichtet er die Aufarbeitungsberichte und bezieht humanwissenschaftliche Ergebnisse zu den Wirkfaktoren zur Erklärung ein. Ebenso befragt er das institutionelle Setting nach 'systemischen Ursachen', die den Ermöglichungsraum von Gewalt beeinflussten. Daran schließt er einen Entwurf einer moraltheologischen Antwort auf die Fragen an, welche kulturellen Denkmuster sexualisierte Gewalt begünstigt haben, welche sie hätten hindern können und wie künftig eine ethische Orientierung gestärkt werden kann, die zu leidenssensiblem Handeln motiviert.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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