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Produktbeschreibung
Yugoslavia's diverse and interconnected art scenes from the 1960s to the 1980s, linked to the country's experience with socialist self-management.
In Yugoslavia from the late 1960s to the late 1980s, state-supported Student Cultural Centers became incubators for new art. This era's conceptual and performance art--known as Yugoslavia's New Art Practice--emerged from a network of diverse and densely interconnected art scenes that nurtured the early work of Marina Abramović, Sanja Iveković, Neue Slowenische Kunst (NSK), and others. In this book, Marko Ilić offers the first comprehensive examination of the New Art Practice, linking it to Yugoslavia's experience with socialist self-management and the political upheavals of the 1980s.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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