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Produktbeschreibung
Dont, Kreutzer, Rode: three of the most prominent violin pedagogues of the nineteenth century are united here in one volume. At the outset of the nineteenth century, Rodolphe Kreutzer and Pierre Rode each composed epochal collections of studies (see HN 1177 and HN 1186); in 1852, as an introduction to these two standard works, Jakob Dont wrote his exceptionally helpful 24 Preparatory Exercises op. 37, which even today no student of the violin can avoid. Their success is also evident from the fact that numerous revised editions were published in the twentieth century by violinists such as Hans Sitt, Carl Flesch, or Ivan Galamian. Now for the first time, G. Henle Publishers' Urtext edition restores access to the unadulterated original with Dont's authentic fingering and bowing suggestions, in an outstandingly legible musical text. The prominent violin pedagogue Paul Roczek acted as a consultant for this edition and carefully supplemented Dont's original marking.; Dont, Kreutzer, Rode: ici sont réunis ensemble sous un seul titre trois des pédagogues du violon les plus exceptionnels du XIXe siècle. Rodolphe Kreutzer et Pierre Rode ont signé au début du XIXe siècle, des recueils d'études dont chacun a fait date (voir HN 1177 et HN 1186); en guise de préparation à ces deux oeuvres standards, Jakob Dont a écrit en 1852 ses très précieux 24 Exercices préparatoires op. 37, auxquels aucun violoniste n'échappe. Leur succès apparaît également dans le fait qu'au XXe siècle en ont été publiés de nombreux nouveaux arrangements de violonistes comme Hans Sitt, Carl Flesch ou Ivan Galamian. La version urtext des Éditions G. Henle rend maintenant pour la première fois accessible l'original non falsifié, comportant les doigtés et les coups d'archet authentiques, dans une impression musicale parfaitement lisible. La violoniste de classe internationale Paul Roczek, qui est également une pédagogue très demandée, a accompagné cette édition en vérifiant son accomplissement, et complété précautionneusement les doigtés de Dont.; Dont, Kreutzer, Rode: gleich drei der herausragenden Violinpädagogen des 19. Jahrhunderts sind hier in einem Titel vereint. Rodolphe Kreutzer und Pierre Rode verfassten Anfang des 19. Jahrhunderts jeweils epochemachende Etüdensammlungen (siehe HN 1177 und HN 1186); als Heranführung an diese beiden Standardwerke schrieb Jakob Dont 1852 seine überaus hilfreichen 24 Vorübungen op. 37, an denen bis heute kein Geiger im Unterricht vorbeikommt. Ihr Erfolg zeigt sich auch darin, dass im 20. Jahrhundert zahlreiche Neubearbeitungen von Geigern wie Hans Sitt, Carl Flesch oder Ivan Galamian erschienen. Die Urtextausgabe des G. Henle Verlags macht nun erstmals wieder das unverfälschte Original mit Donts authentischen Fingersätzen und Strichbezeichnungen zugänglich, in hervorragend lesbarem Notenbild. Der gesuchte Pädagoge Paul Roczek hat diese Ausgabe prüfend begleitet und die Fingersätze Donts behutsam ergänzt.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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