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Produktbeschreibung
Im Jahr 1976 gerät die DDR ins Wanken. Zwischen Parteidisziplin und wachsendem Zweifel zeigen sich erste Risse im sozialistischen Selbstverständnis: Der Tod des Fernfahrers Benito Corghi an der Grenze, die Selbstverbrennung des Pfarrers Oskar Brüsewitz und die Ausbürgerung Wolf Biermanns markieren ein Jahr der Krise.In der überarbeiteten Neuauflage seines ursprünglich im Verbrecher Verlag erschienenen Buches »1976. Die DDR in der Krise« erzählt Karsten Krampitz von einem Staat, der seine Bürger immer stärker verbittert und zugleich das Zutrauen in seine eigene Zukunft verliert. Mit scharfem Blick und literarischer Präzision zeichnet er das Bild einer Gesellschaft zwischen Anpassung und Aufbegehren - eines Systems, das im Versuch, Stabilität zu wahren, seine Legitimation verspielt. Ein eindringliches Zeitporträt über den Beginn vom Ende der DDR.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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