Wochenempfehlung: historische Romane

Für die aktuelle Woche möchten wir Ihnen gerne folgendes Set ans Herz legen:

Unsere Buchhändlerin schreibt dazu:
1925 gründet eine Gruppe von tatkräftigen Lehrern eine Schule, in der sie mit der Natur im Einklang unterrichten wollen. Die Einwohner der Insel stehen dem skeptisch gegenüber. Während die Gemeinschaft in der Schule immer weiter zusammenwächst und eine große Familie wird, werden ihnen gegenüber Bezeichnungen wie "Schule für Kommunisten und Juden" immer lauter. Der harte Eiswinter 1929 stellt die Lehrer und ihre Schüler auf eine erneute Probe und auch der aufschwingende Nationalsozialismus wird nicht nur für die jüdische Lehrerin Anni Reiner zum Problem.
1914 entwickelt ein Feinmechaniker in Wetzlar die erste handliche Kamera, die Leica. Werkssohn Ernst Leitz erkennt das Potential und fördert die Produktion. Als seine Tochter Elsie bereit ist die Firma zu übernehmen werden jedoch ihre Brüder bevorzugt. Sie jedoch ist es, die den Nazis die Stirn bietet als ihrer Familie die Enteignung der Leitz-Werke droht. Doch nicht nur ihr Schicksal hängt an der Leica. Auch das der Geschwister Dana und Milan, die als Kinder eines jüdischen Ladenbesitzers plötzlich vor dem Nichts stehen.
Hervorragend recherchiert, spannend und voller Einfühlungsvermögen erzählt Sandra Lüpkes Geschichten voller Wahrheitsgehalt, orientiert an wahren Begebenheiten.

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