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Produktbeschreibung
Dieses Werk widmet sich der vielschichtigen Entstehungsgeschichte des Grundrechts der Wissenschaftsfreiheit von den akademischen Privilegien der Universitäten im Mittelalter bis zur ersten verfassungsrechtlichen Verankerung in152 der Frankfurter Reichsverfassung von 1849. Die Untersuchung zeichnet anhand begrifflicher, praktischer und ideengeschichtlicher Analysen epochenübergreifend verschiedene Entwicklungsprozesse der Wissenschaftsfreiheit nach und beleuchtet die Frage, wie die Forderung nach einer Gewissens-, Lehr- und Forschungsfreiheit des Wissenschaftlers entstanden ist. Das Fazit: Wissenschaftliche Freiheit ist keine Naturkonstante, ihre Wahrung bleibt Aufgabe eines gesellschaftlichen Grundkonsenses und ist kein Selbstzweck.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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