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Produktbeschreibung
Die Waldenser - Anhänger des seit 1174 tätigen Lyoner Laienpredigers Waldes - wurden ab dem 16. Jahrhundert als Vorläufer der Reformation betrachtet, ja sogar als 'Rest' der Urkirche. Dieses Fremdbild und auch Selbstbild sollte ihr Überleben als religiöse Minderheit im Piemont sichern. Trotzdem wurden zwischen 1685 und 1730 viele Waldenser von dort vertrieben. Die meisten fanden eine neue Heimat in Hessen und Württemberg; andere zogen früher oder später weiter bis nach Nordamerika. Dieser Tagungsband beleuchtet in sieben Aufsätzen die vielschichtige Geschichte der Waldenser zwischen 1600 und 1900 aus unterschiedlichen Perspektiven: ausgehend von neuzeitlichen Geschichtsbildern über Erkenntnisse zu transnationalen Migrationsbewegungen bis hin zu den lokalen Lebenswelten und sprachlichen Traditionen der Waldenser in Württemberg.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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