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Produktbeschreibung
Naturwissenschaftliche Erkenntnisse sind ohne Messinstrumente und bildgebende Verfahren undenkbar. Bereits die Vorgängerinstitutionen des Museums für Naturkunde nutzten im 18. Jahrhundert einfache Trommel- und Sonnenmikroskope. Später verwendete man für die biologische, geologische und mineralogische Forschung präzisere Geräte wie Goniometer sowie Präparations- und Polarisationsmikroskope mit gerechneten Optiken. Diese wurden von spezialisierten Firmen wie Belthle, Ernst Leitz und Carl Zeiss angefertigt.Ein Teil der in der Vergangenheit genutzten Instrumente überdauerte die Zeitläufte. Die ältesten stammen aus dem 18. Jh.; viele aus dem 19.Jh. Auf 152 Seiten und mit 134 zum Teil ganzseitigen Abbildungen werden 68 Instrumente aus der Sammlung historischer Instrumente vorgestellt.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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