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Produktbeschreibung
Agrarreformen waren eines der wichtigsten Themenfelder der aufklärerischen Debatte in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Anhand von Allmendaufteilung, Bienenhaltung und Kleefütterung verhandelten Aufklärerinnen und Aufklärer politische und ökonomische Kernfragen ihrer Gegenwart. Dieses Buch stellt erstmals die sprachliche Dimension der Debatten in den Mittelpunkt. Am Beispiel der einflussreichen Oekonomischen Gesellschaft Bern zeigt Lisa Kolb, wie zentrale Begriffe und Argumente - von Freiheit bis Wachstum - geprägt wurden. Die Situation des Sprachkontakts beeinflusste die Kommunikationsstrategien der Akteure: Die konsequente deutsch-französische Zweisprachigkeit war ein Alleinstellungsmerkmal der Gesellschaft. Die umfassende Analyse ihrer Übersetzungskultur arbeitet Ideale und Praktiken des interlingualen Übersetzens ebenso heraus wie Verfahren zur adressatengerechten Popularisierung innovativen Wissens.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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