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Produktbeschreibung
Roman aus der Zeit des Kampfes um das geplante AKW Wyhl/Baden. Hans Weide erzählt, wie tief der Riss wegen der Auseinandersetzungen um den Bau des AKW Wyhl durch die einzelnen Dörfer des Kaiserstuhls ging - und sogar Familiern in unerbittliche Lager spaltete. Trotzdem mahnen heute, 40 Jahre später, Tschernobyl und Fukoshima, nicht müde zu werden und deutlich zu rufen: 'Nai hämmer gsait!' Der Polizeihauptkomissar Hans Weide verweigerte als Einsatzleiter im Februar 1975 den Befehl zur Räumung des besetzten Baugeländes um das geplante AKW Wyhl. Nach Einschätzung von Historikern ist diese Befehlsverweigerung einer der Hauptgründe warum das Atomkraftwerk schlussendlich nie realisiert zurde und markiert zugleich die Geburtstunde des Atomausstiegs. Hans Weide gehört somit zum Kreise derer, die unmittelbar einen persönlichen Anteil am Atomaussteig haben.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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