inkl. MwSt.
Postwar Modernism's most defining element - the glass and aluminum curtain wall - is also its greatest vulnerability. Designed as thin, industrialized systems, these systems now face failure and potential demolition due to aging materials, poor performance, obsolescence, and rising environmental demands. Preserving them requires balancing building physics, heritage conservation, and real estate pressures.
Following a concise history of the modern curtain wall, this publication presents selected case studies - from 100 Park Avenue (Kahn & Jacobs, 1949) and the Pfizer Building (Emery Roth & Sons, 1961) in New York to Great Arthur House in London (Chamberlin, Powell and Bon, 1957) and the Rotterdam Library in the Netherlands (Van den Broek and Bakema, 1983) - and analyzes rehabilitation, overcladding, and replacement as primary intervention strategies for curtain wall renewal.
;
Die weltweite Verwendung von Aluminium-Gebäudehüllen ist eine der charakteristischen Eigenschaften moderner Architektur. Bei vielen dieser Gebäude der Vor- und Nachkriegszeit gibt es mittlerweile gravierende Mängel in der Bausubstanz, die Maßnahmen zur Erhaltung der Gebäude notwendig machen. Architektonische, bauphysikalische und den Denkmalschutz berücksichtigende Aspekte spielen hier eine zentrale Rolle.
Das Buch dokumentiert anhand einer Auswahl von 20 Gebäuden aus Europa und den USA die drei maßgeblichen Interventionsansätze auf dem aktuellen Stand der Technologie: Restaurierung, Sanierung und Erneuerung. Unter den Gebäuden finden sich der Bürobau in der 330 Madison Avenue in New York von Ely Jacques Kahn oder etwa das IBM Building in Rochester, Minnesota, von Eero Saarinen.
- Maßgebliche Bauten des 20. Jahrhunderts
- Technisch fundierte Erläuterungen
- Mit eigens für diese Publikation erstellten 3D-Detailzeichnungen