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Produktbeschreibung
Humor- und respektvoll den Menschen einen Spiegel vorhaltenSelbstironie, Humor und Ernsthaftigkeit bringt Eugen Auer in seinen Glossen gekonnt gereimt zum Ausdruck. «Ein Appenzeller namens ...» ist auch im fünften Band witzig und unterhaltsam, aber niemals unkritisch und populistisch. Da schaut zwar einer dem Volk aufs Maul, aber redet seine eigene Sprache und äussert seine eigene Meinung zu Ereignissen in Politik, Kultur und Gesellschaft. Auer sieht seine Kunst durchaus kritisch: So beklagt sich denn ein Appenzeller namens Bauer, dass Auer seinen Namen für eine Person verwende, die in seiner Glosse als kleinlich und humorlos erscheine und ihn damit zu einem Kleingeist mache. «Er rief bei Auer an, empört, und sprach, der Vers sei unerhört.» Doch der Autor stellt klar, «dass es in all den vielen Jahren nie ganz konkrete Menschen waren, auf die sein Epos sich bezog». Wenn die Leserinnen und Leser gewisse Seiten in sich selbst in seinen Texten wiedererkennen, ist das aber durchaus Absicht.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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