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Produktbeschreibung
Sie verdienen ordentlich, und am Monatsende ist trotzdem nichts übrig Dieses Buch erzählt in 21 Kurzgeschichten, woran das liegt - statt in Tabellen.Im Mittelpunkt stehen zwei Männer, die sich drei Jahre lang jeden Donnerstag auf einer Parkbank treffen: David, dessen Karte an der Supermarktkasse abgelehnt wird, obwohl er gut verdient, und Salomon, der Pfandflaschen sammelt und dem zwei Altbauten in der Fasanenstraße gehören.Geschrieben haben es ein Therapeut und ein Finanzanalyst. Der Aufbau folgt fünf Teilen: Sehen, Wollen, Irren, Warten und Genug. Nach jeder Geschichte steht kurz, was die Verhaltensforschung dazu weiß, und genau eine Frage für die Woche - keine Aufgabenliste. Am Ende fasst Salomons Zettel alle 21 Werkzeuge in je zwei Zeilen zusammen, zum Nachschlagen und Weitergeben.Ohne Vorwissen lesbar, ohne Aktienempfehlungen, ohne erhobenen Zeigefinger. Auch ein gutes Geschenk für jemanden, der Ratgeber nicht anfasst.Sonderausgabe: Diese Ausgabe enthält zusätzlich das Bonuskapitel 'Zettel Nummer 22'.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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