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Produktbeschreibung
This edited volume examines the thesis that the legitimacy of state punishment depends on the existence of a prior political relationship of affiliation between the state and the offender. In contemporary philosophy of criminal law, this idea is discussed in both German-speaking and Anglo-American debates under the concept of 'criminal law for citizens.' The volume raises the question of whether such a relationship of political membership is indeed a necessary condition for legitimate punishment, and how this assumption can be justified in pluralistic and fragmented societies. Methodologically, the volume combines philosophical analysis of criminal law with a jurisprudential reconstruction of key positions in the debate. It focuses on the influential models of Antony Duff and Michael Pawlik, who develop different conceptions of a criminal law for citizens. Contributions by Bill Wringe as well as Ivó Coca-Vila and Cristián Irarrázaval critically examine the extent to which these approaches are capable of justifying criminal law practice in modern political communities. Tatjana Hörnle, in particular, investigates the challenges posed by fragmented societies and limited civic bonds, while Valerij Zisman explores the role of restorative justice within a liberal system of criminal law in a fragmented society. The volume situates the discussion in the context of twenty-first-century Western liberal democracies and engages with central debates in criminal law and political philosophy. Its scholarly contribution lies in systematically connecting the previously separate German-speaking and Anglo-American discourses and in critically assessing the viability of the concept of criminal law for citizens for the criminal law of fragmented societies.
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Dieser Sammelband untersucht die These, dass die Legitimität staatlicher Bestrafung vom Bestehen eines vorgängigen politischen Bindungsverhältnisses zwischen Staat und Täter abhängt. In der zeitgenössischen Strafrechtsphilosophie wird diese Idee sowohl im deutschsprachigen als auch im angloamerikanischen Diskurs unter dem Begriff des Bürgerstrafrechts diskutiert. Der Sammelband wirft die Frage auf, ob ein solches Verhältnis politischer Zugehörigkeit tatsächlich eine notwendige Voraussetzung legitimer Strafe darstellt und wie sich diese Annahme in pluralen und fragmentierten Gesellschaften begründen lässt. Methodisch verbindet der Band strafrechtsphilosophische Analyse mit rechtstheoretischer Rekonstruktion zentraler Positionen der Debatte. Im Mittelpunkt stehen die einflussreichen Modelle von Antony Duff und Michael Pawlik, die unterschiedliche Konzeptionen eines Bürgerstrafrechts entwickeln. Beiträge von Bill Wringe sowie Ivó Coca-Vila und Cristián Irarrázaval prüfen kritisch, inwiefern diese Ansätze geeignet sind, die strafrechtliche Praxis in modernen politischen Gemeinschaften zu rechtfertigen. Tatjana Hörnle untersucht insbesondere die Herausforderungen fragmentierter Gesellschaften und begrenzter Bürgerbindung, während Valerij Zisman der Rolle restaurativer Gerechtigkeit innerhalb eines liberalen Strafrechts einer fragmentierten Gesellschaft nachgeht. Der Band verortet die Diskussion im Kontext westlicher liberaler Demokratien des einundzwanzigsten Jahrhunderts und knüpft an zentrale Debatten der Strafrechts- und politischen Philosophie an. Sein wissenschaftlicher Beitrag besteht darin, die bislang getrennten deutschsprachigen und angloamerikanischen Diskurse systematisch zu verbinden und die Tragfähigkeit des Bürgerstrafrechts für das Strafrecht fragmentierter Gesellschaften kritisch zu prüfen.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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