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Produktbeschreibung
Sprechverbote durchziehen unseren Alltag. Widersetzt man sich ihnen, läuft man Gefahr, im Namen der Political Correctness als rassistisch, frauenfeindlich oder homophob zu gelten. Wie es zu diesem Meinungsdiktat kommen konnte, zeichnen der Medieninformatiker Daniel Ullrich und die Wirtschaftspsychologin Sarah Diefenbach in diesem Buch eindrucksvoll nach: Sie nennen die Interessen hinter dem Gutgemeinten, zeigen, welche Rolle die alten und neuen Medien dabei spielen, und machen an zahlreichen Beispielen klar: Sprechverbote erzeugen Spannungen in der Gesellschaft, die in eine starke Polarisierung münden. Die Folge: eine Spaltung unserer Gesellschaft.
Dies ist eine Neuausgabe des 2017 erschienenen Titels Es war doch gut gemeint. Wie Political Correctness unsere freiheitliche Gesellschaft zerstört
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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