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Produktbeschreibung
Was sich wandelt, wenn sich die Verhältnisse wandeln, ist nicht zuletzt das Selbst. Und das, was dafür sorgt, dass sich die Verhältnisse wandeln, ist ebenfalls das Selbst. Angesichts von Digitalisierung und Individualisierung steht uns ein Zeitalter bevor, in dem das Selbst anders geworden sein wird und sich die Welt anders eingerichtet haben wird. Nur wie Anthropologische Perspektiven dieses Geschehens bündelt dieser Band, der vom Ende des Menschen ebenso zeugtwie von seiner Zukunft.
Inhalt: Sibylle Anderl: Siri, warum bist du nicht so schlau wie wir Über die Grenzen der Algorithmen Armen Avanessian: Miamification Dirk Baecker: Intuition im Kontext Roland Benedikter, Karim Fathi: Die Zukunft des menschlichen Bewusstseins: techno-anthropologische Hybridisierung Stefan Brotbeck: Digitalisierung als Bewusstseinsfrage Martin Burckhardt: Über das Dilemma der Selbstoptimierung Wolf Dieter Enkelmann: Auf dem Wege zur Transformation von Freiheit in Technokratie David Gugerli: Das Autonomieproblem digitaler Gesellschaften Roland Halfen: Illusion und Inspiration. Anthropomorphe und kryptoreligiöse Motive des Transhumanismus Byung-Chul Han: Die Totalausbeutung des Menschen. Hyperkapitalismus und Digitalisierung Stephan A. Jansen: Humanismus 5.0. Das postdigitale Zeitalter des Menschen Eduard Kaeser: Unbegreifliche Maschinen. Über ein neues Zeitalter künstlicher Intelligenz Roland Kipke: Menschliche Selbstformung im Schatten der technischen Optimierungsstrategien Sebastian Knell: Reflexionen zur Zukunft des Menschen im Zeitalter des Anti-Aging Salvatore Lavecchia: Ich will wollen wollen! Digitalminimalistische Betrachtungen Konrad Paul Liessmann: Unbildung 4.0. Wie digital soll das Bildungssystem der Zukunft sein Steffen Mau: Zahlen machen Leute Enno Park: Das Märchen vom Computer-Gott. Künstliche Intelligenz vs. menschliche Verantwortung Birger P. Priddat: Wie werden wir lernen, uns zu Automaten zu verhalten Überlegungen zur Zivilisationsentwicklung der Mensch-Maschine-Hybride Robin Schmidt: Subjekt und Objekt im Zeitalter ihrer technischen Reproduzierbarkeit Martin Seel: Lob der Einzelforschung Roberto Simanowski: Wie postmodern ist das Grundgefühl des Internets Michael Wimmer: Messianismus des Posthumanen Walther Ch. Zimmerli: Der analoge Mensch im digitalen Zeitalter Jens Jessen: Statt eines Nachworts: Wiedersehen mit der Wirklichkeitweniger anzeigen
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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