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Produktbeschreibung
Karl Reimann (*21. Mai 1900 in Ilmenau, ¿ 20. Juli 1973 in Erfurt) hat das Konzentrationslager Buchenwald überlebt. 1937 gehörte er zu den ersten Häftlingen und war bis zur Befreiung im April 1945 dort inhaftiert. Mit 18 Jahren zur kommunistischen Jugend gestoßen, mit 19 Mitglied der KPD, gehörte Reimann in den Zwanzigern einer anarchistisch geprägten Gruppe an, die reiche Bauernhöfe überfiel und Armen gab - kommunistische Robin Hoods. In Buchenwald organisierte er gemeinsam mit anderen den Widerstand im Lager. Nach der Befreiung engagierte er sich in verschiedenen Positionen in der SED.In hundert - stark zensierten - Briefen berichtete er seiner Verlobten in den Jahren 1937 bis 45 über die Situation im Lager. In ihnen wird deutlich, wie die Liebe zu Dora und zu der gemeinsamen Tochter Gisela seinen Überlebenswillen wachhielt.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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