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Produktbeschreibung
Zwei Texte, fast drei Jahrhunderte voneinander entfernt und erschreckend nah beieinander. Albert Pijuan entwickelt in seinem Essay eine radikale Idee: Wenn Fleischkonsum ein Problem ist, warum nicht den Menschen selbst in den Kreislauf integrieren Was hier zunächst wie eine absurde Provokation erscheint, entfaltet sich als konsequent durchdachtes Modell - ökologisch, ökonomisch und ethisch »argumentiert« mit den Mitteln unserer Gegenwart. Jonathan Swift formulierte 1729 einen ähnlich »vernünftigen« Vorschlag: die Kinder der Armen als Nahrung zu verwerten. Seine Satire gilt bis heute als einer der schärfsten Texte der Literaturgeschichte.Beide sind in diesem Band versammelt. Zusammen gelesen, entsteht ein verstörender Dialog über Sprache, Moral und die Logik von Systemen, die alles rechtfertigen können - solange sie nur überzeugend genug formuliert sind. Ein Buch über die Macht der Argumente. Und darüber, wie dünn die Grenze ist zwischen Vernunft und Wahnsinn.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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