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Produktbeschreibung
In die Beschreibung einer Kindheit auf dem Land mischt sich die zunehmende Gefährdung jüdischen Lebens im aufkommenden Nationalsozialismus - ein facettenreicher Roman und ein authentisches ZeitdokumentAnfang 1934 wird Rose Frankfurter ins Polizeipräsidium am Alexanderplatz in Berlin vorgeladen und wegen eines abgefangenen hitlerkritischen Briefes stundenlang verhört. In fünf Tagen werde man ihr die Entscheidung über ihr weiteres Schicksal mit teilen. Mit dieser eindrucksvollen Szene endet der autobiografisch grundierte Roman »Die Welt in der ich lebte«. Die junge Ilse Lieblich selbst entscheidet sich zur Flucht. In Portugal schreibt sie 1949 auf Portugiesisch mit »Die Welt in der ich lebte« ihren ersten Roman, auf der Folie ihrer Erinnerungen an das kleine Dorf, an das Aufwachsen bei den Großeltern, an die Schulzeit und die heimische Landschaft und die Menschen dort, aber auch an wachsende Erfahrungen von Ausgrenzung. Ein großes Wagnis, eine gelungene Vermittlung zweier Kulturen und Sprachräume und zugleich der Beginn ihrer Karriere.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!