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Produktbeschreibung
To justify the plundering of today's Democratic Republic of the Congo, U.S. intellectual elites have continuously produced dismissive Congo discourses. Tracing these discourses in great depth and breadth for the first time, Johnny Van Hove shows how U.S. intellectuals (and their influential European counterparts) have been using the Congo in similar fashions for their own goals. Analyzing intellectuals as diverse as W.E.B. Du Bois, Joseph Conrad, and David Van Reybrouck, the book offers a theorization of Central West Africa, a case study of normalized narratives on the 'Other', and a stirring wake up call for all contemporary writers on international history and politics.
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Herrlich ironische, clever konstruierte Krimi, die zeigen: In jeder Familie steckt ein bisschen Mordlust. Perfekt für alle, die gerne mit raten – und sich dabei köstlich amüsieren wollen.
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Ein geheimnisvolles Archiv und eine junge Schriftstellerin auf der Suche nach der Wahrheit – willkommen in Castle Knoll, wo jeder Verdächtige sein könnte!
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